Eigentlich habe ich ja nichts gegen…, aber… #3: →Trolle und dergleichen

 

PANZER DIVISION JOHN CANDY_ February 2010

Mein erster Troll im World Wide Web war ein gewisser „PANZER DIVISION JOHN CANDY“, der einen seiner gemeinen und Menschen verachtenden Blogs wie noch in dem oben gescreenten Google Search Eintrag zitierten Satz beginnen ließ:

„The internet is kind of like a field of stones…“

Hinter dem spontan höchstes Vertrauen erweckenden Alias „PDJC“ (…was für ein unglaublicher Scheiß…!“) verbarg sich ein gelangweilter Engländer, der auf der steuerfreien „Isle of Wight“ vor der Südküste Englands saß und das Internet mit freundlicher Unterstützung von Google kräftig dazu nutzte, um in Form von Fake- und Hass-Blogs über „prominente“ Musiker durch die auf seinen Blogs geschaltete Werbung Geld zu machen. Dabei hat er sich im Wesentlichen an der so genannten „Nurse With Wound„- oder auch kurz: „NWW„-Liste abgearbeitet und versucht, alle möglichen Gerüchte und Intimitäten über einzelne Kandidaten der Steven Stapleton’schen Musikerkartei auf wirklich ätzende und verächtliche Weise zur allgemeinen Netzbeschau zu stellen. PDJC räumte also vorher selber quasi massenhaft Steine auf das WWW-Feld, um sich danach dann ebenso selber darüber zu mokieren.

Mein (bürgerlicher, nicht: „Künstler“-) Name war auf mir unerklärliche Weise nun ebenso auf diese Liste gelangt, daher geriet auch ich in das PDJC’sche Strohfeuer – der Kerl hat mich gehasst und alles versucht, um mich fertig zu machen. Übrigens mit Google’s Segen, denn die Blogs von PDJC über Franz de Byl waren von 2010 bis etwa 2014 unter den Top Level Rankings für den Suchbegriff „Franz de Byl“.
Seit einiger Zeit, und sicher auch, weil er wohl nicht nur mit mir großen Ärger bekommen haben musste, ist der gesamte PDJC-Blog inzwischen weg, aus dem Netz genommen – in der Google Suche wird er gleichwohl bis auf unbestimmte Zeit weiter und sozusagen als leere Suchergebnishülle vorrätig gehalten…
Jedenfalls habe ich PDJC, dessen genaue bürgerliche Identität ich bis heute nicht in Erfahrung bringen konnte, zu verdanken, dass ich mich zum Vollprofi für die Bekämpfung von Internet-Fakern und Hassern und Verschwörern – kurz: Trollen – hochgearbeitet habe!

PDJC hatte mich z.B. bloß aus dem kaum nennenswerten  Grunde verabscheut, weil ich mir die Frechheit erlaubt hatte, mich über diese NWW-Liste lustig zu machen und von Steven Stapleton öffentlich verlangt hatte, meinen Namen doch bitte von seiner rein privaten Liste streichen zu wollen. Welch ein Affront, der diesem PDJC da zu Ohren gekommen war! Unerhört! So dass er aber auch gar nicht verstehen konnte, wie ein Künstler eine solch unglaublich hohe Auszeichnung ablehnen konnte…usw., und mich schließlich gnadenlos zum Vollidioten und Kunstfeind #1 und was ihm sonst noch so einfiel, erklärte.

Tscha, und das hab‘ ich dann natürlich auch nicht mehr verstanden und umgekehrt PDJC zum motherfucker #1 erklärt undsoweiterundsoweiterundsoweiterundso….

Jedenfalls hatte PDJC mir den totalen Netzkrieg erklärt und u.a. auch versucht, mir seine gesammelten Berliner Fans (…naja!?…) per Netzaufruf und Veröffentlichung meiner Adresse auf den Hals zu hetzen, damit diese mir – stellvertretend für den »Coward & Motherfucker Of The Isle of Wight« die Fresse polieren oder mindestens mir wochenlang den Pizzadienst ins Haus schicken. Dieser Aufruf findet sich bis heute noch in der Bildersuche für „Franz de Byl“ (https://www.yumpu.com/en/document/read/50333317/panzer-division-john-candy-franz-de-byl) und sieht so aus:

panzer-division-john-candy-franz-de-byl

Dass dieser kriegserklärerische Tagesbefehl vom 3. Februar 2010 lange Zeit völlig unbeachtet blieb, mag daran gelegen haben, dass die Veröffentlichung meiner Wohn- und Geschäftsadresse ziemlich langweilig war und ist – weil die sowieso überall steht und deshalb ganz leicht zu finden ist.
Allerdings hat PDJC dann fast 10 Jahre später, nachdem sein Blog längst gelöscht war – also sozusagen posthum -, dann doch noch einen Fan gefunden, zumindest was das „order him a pizza“ angeht… (diese kleine Episode kann mannfrau hier nachlesen: PizzaForFranz

So ist das eben – die eigene Wohnung ist für den Troll das allerhöchste Gut! Da geht im schlimmsten Fall nur noch die eigene IP-Adresse drüber…
Und alles, was sich außerhalb der eigenen vier Wände – sprich: Der eigenen Glocke, des eigenen dark rooms – befindet, ist des Teufels! Richtig net(t) ist es dann nur noch in the dark!

PDJC’s Blogs strotzten vor rechtsradikalem Gedankengut und er verbreitete widerlichste Sado-Maso-Darstellungen von entstellten weiblichen Körpern – also alles, was ihm die angestrebte Menge von Klicks einbrachte. Aussage = 0, Krawall = 100. Aber: Er hatte sich mit Franz de Bÿl angelegt und ist über den richtig kräftig hergezogen, womit er sich zum Schutzheiligen aller FdB-Widersacher nach ihm gemacht hatte.

Wer nun das Internet im Jahre 2019 nach „Franz de Byl“ durchsucht, wird wieder verstörende Blogs von anonymen „motherfuckern“ vorfinden und diese wegen der reißerischen Überschriften vermutlich auch viel eher lesen als die vielen anderen, weitaus weniger Hype versprechenden Beiträge.
Hatte der FdB-Urtroll PDJC noch unter nur einem Alias seine Gehässigkeiten verbreitet, sind die Autoren der seit Anfang 2016 veröffentlichten Junk- und Fakeblogs jedoch immer „neue“ Anonymosse, und nennen sich „imkreislaufdermacht“ oder „vorsichtfranzdebyl“ oder „justice league“ oder „franzdebylco“ usw.usf..
Sie verlinken sich stets untereinander und alle zitieren und verlinken auf PDJC als den ersten, der es FdB mal so richtig gezeigt hat. Egal, ob dessen Blogs überhaupt noch existieren oder nicht. Echt putzig, denn:
All diese nur dem ersten Anschein nach von lauter verschiedenen Autoren verbrochenen Diffamierungsschriften stammen letzten Endes doch nur aus ein- und derselben Feder und ein- und demselben dark room – nämlich dem Zimmer einer Neuköllner WG in der Pätzer Straße, 3. Stock, Headquarter des nebelumwobenen Hidgi-Chuan-Clans.
Die nicht nur durch die Verlinkungen und den durch höchste Wiedererkennbarkeit gekennzeichneten Stil sondern auch durch die immer gleiche Wortwahl und Thematik (FdB verleumdet total übelst Hidgi Chuan) als Eintopf-Gesülze eines einzelnen Drei-Groschen-Romanciers auszumachenden virtuellen Schriften legen weiterhin den dringenden Verdacht nahe, dass es sich nur um ein weibliches Mitglied der genannten Community mit auffallend ausgebildetem Borderlinedefekt handeln könne. Da bleibt nach meinem inzwischen bedauerlich umfangreichen Kenntnissstand der einzelnen Individuen dieses sektenähnlichen Clans eigentlich nur eine gewisse „Kiniku“ alias Melanie Woiski.
Man muss nämlich nur die in großer Anzahl auf dem YouTube channel des Hidgi Chuan dargebotenen Videos, in denen „Kiniku“ eine Rolle spielt oder in denen sie sich selbst spielt und ihre „kaufmich.de“ -Präsenz sowie ihre sonstigen accounts (Twitter, Facebook etc.) studieren – überall aber insbesondere in ihren YouTube Videos über Franz de Bÿl (!!) finden sich identische Formulierungen, Headlines und Kernsätze. Eine schiere Freude für jeden Linguistik- und Psychologie-Gutachter!
Ganz anders als z.B. der Meister selbst, der sich nicht zu schade ist, unter seinem „Künstlernamen“ – denn als Ordensnamen darf er seinen buddhistisch klingenden Mönchsnamen ja nicht führen… – mehrere völlig leere und faktenfreie Videos, Blogs und Posts zu meiner Person zu publizieren (s. Hidgi Chuan YouTube channel pp.), oder natürlich auch Jesse Sievers, die seit Januar 2016 unentwegt und auf Teufel komm raus Falsches Zeugnis wider mich redet und ihre ganze Erbschaft auf ihren „Master“ und seine Rechtsanwälte verteilt anstatt sich selber ein angenehmes Leben zu ermöglichen, die dumme S….(neuestes Machwerk ist ein YouTube channel, in dem sie persönlich vor der Kamera sitzend ein erbärmliches Bild abgibt und lügt und lügt und lügt…)
Oder dieser Spanier Joan Carles Pedro Simon alias „Joan Sean“, der mich zwar überhaupt nicht kennt aber trotzdem mindestens 3 YT-Videos machen musste, in denen er mich mit Verleumdungen und übler Nachrede bewirft. Ja, sogar Alain Schmitts Tochter Annaelle musste ran.
Ich habe nicht gezählt, wie viele solcher Internetveröffentlichungen dieser sauberen Community ich schon habe löschen lassen, die Korrespondenz mit den Schmitt’schen Rechtsanwälten füllt inzwischen 6 große Leitz-Ordner und einen ca. 120 Gigabyte umfassenden Platz auf der Festplatte. Ich habe Einstweilige Verfügungen gegen Google, Alain Schmitt und Jesse Sievers(*) erwirken müssen, unzählige Anträge bei WordPress, YouTube, Rutube, Vimeo, veoh undundund, Facebook, Twitter usw.usw. gestellt, von denen auch ganz viele positiv beantwortet wurden.

Ich habe wirklich die Schnauze voll!

Die Sekte hat mich mit Anzeigen überschüttet – Tenor immer: Ich würde einen blinden buddhistischen Mönchen diffamieren, diskreditieren, disqualifizieren und diskriminieren oder so ähnlich – dabei macht der Kerl das ja ganz von selber, der hat sich doch aus ganz geschäftsmäßigen Gründen zum Daueropfer hochstilisiert!
Es hat nichts gefruchtet, weil mir nichts vorgeworfen werden kann. Ich habe nichts Verbotenes gemacht. Und die so umfassende „Internetrecherche“ der Autorin „imkreislaufdermacht“ aka mutmaßlichst „Kiniku“ bringt außer PDJC nur noch einen taz-Artikel zutage, bei dessen Zitierung die Autorin nur ihre Unkenntnis darüber preis gibt, dass die damalige Berliner Kultursenatorin Anke Martiny (SPD) hieß. Schließlich bemüht sie noch verzweifelt einen Rechtsstreit zwischen dem RBB und mir, den sie nun ganz und gar nicht begriffen hat – es ist regelrecht superpeinlich!
Ansonsten zitiert sie abschnittweise Miss Jesse Sievers (die sie übrigens auch ausgiebig namentlich erwähnt) mit deren Falschen Zeugnissen wider mich – aber was soll sie auch sonst machen? Sie kennt mich ja nicht und die Falschen Zeugnisse der Jesse Sievers sind doch das einzig tragende Gerüst, auf dem die mehr oder weniger deutlichen und feigen Beschuldigungen der Sektencommunity um Alain Schmitt stehen.
Die Sekte hat einen Popanz aufgebaut um ihren Guru, um sich selbst rein zu waschen.
Und die Arschkarte sollte ich ziehen…
Franz de Bÿl am 15.05.2019 – Berlin Zeit 07:18

PS: Ich danke den Freunden vom In.Sekten.Gift!-Netzwerk und der Truppe, die den idjixuanblog betreiben dafür, dass sie mir geholfen haben, die Klarnamen der mir nicht bekannten Follower des Hidgi Chuan (z.B. Matthias Vogel von vista gGmbH, Stefan Höcht u.a.) ermitteln zu können.

(*) Gegen Jesse Sievers laufende Gerichtsverfahren sind noch anhängig. Ein abschließender Blog über diese furchtbare Love & Hate-Story folgt daher erst nach Abschluss aller gerichtlichen Klärungsprozesse.

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Ein Kommentar zu „Eigentlich habe ich ja nichts gegen…, aber… #3: →Trolle und dergleichen

  1. Hey Franz,
    dieser Stefan Höcht hat dich in seinem Video über dich auf Rutube.ru nicht nur in dem Film sondern noch weitaus verbrecherischer in seiner kurzen „Beschreibung“ verleumdet und beleidigt. Dort steht nämlich:
    Franz de Byl – de Durak
    #HidgiChuan
    Check out the girl who gets Rapped:
    https://www.youtube.com/channel/UCHbrPM_4mXc1ZPr0TU57wGw
    Also erstens: Er kann nicht nur in der deutschen Sprache nicht richtig schreiben, denn er meint ja „raped“ = „vergewaltigt“.
    Und zweitens: Danach verlinkt er auf den Youtube-Kanal von „JessiLaLina“ = Jessy Sievers, die inzwischen bei Tag 1000irgendwas mit Franz de Byl angekommen ist.
    An diesem Beispiel ist überdeutlich zu erkennen, wie leichtfertig diese kriminelle Sektengemeinschaft um Alain Schmitt mit solchen unerhört schwerwiegenden Vorwürfen und Beschuldigungen umgeht! Und natürlich immer so, dass für den betreffenden Internet-Troll eine Hintertür offen bleibt. In diesem Falle auch die, dass er immer sagen kann, dass ihm die arme Jessy das ja so erzählt hat.
    Ich kann nur hoffen, dass du mit deiner Klage gegen Jessy Sievers eines Tages erfolgreich sein wirst!
    Halt durch!
    Sam

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